Barrierefreiheit und SEO

Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung stehen nicht in direktem Zusammenhang, Verbesserungen an der Accessibility Ihrer Website können aber einen positiven Effekt auf Ihre Rankings haben. Wir zeigen auf, woran das liegt.

Was haben Barrierefreiheit und SEO miteinander zu tun?

Eine barrierefreie Website wird nicht automatisch von Suchmaschinen positiv bewertet – Accessibility ist laut Google aktuell noch kein direkter Rankingfaktor, auch wenn sich das in Zukunft ändern könnte.

Allerdings wirken sich Maßnahmen für Barrierefreiheit aus verschiedenen Gründen auch positiv für die Suchmaschinenoptimierung aus – und diese Synergien lassen sich nutzen, um doppelt positive Effekte für die eigene Website mitzunehmen.

Hintergrund: das BFSG

Das Barrierefreiheitstärkungsgesetz (BFSG) schreibt vor, dass die Websites vieler Unternehmen ab Juni 2025 barrierefrei gestaltet sein müssen. Damit wird eine europäische Regelung in deutsches Recht umgesetzt; weitere Verordnungen regeln die Details.

Welche Websites davon konkret betroffen sind und was das im Detail bedeutet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Barrierefreiheit ist also nicht nur eine Frage der ethischen Verantwortung, sondern in vielen Fällen auch eine gesetzliche Anforderung.

Was ist Barrierefreiheit im Web?

Barrierefreiheit im Web bedeutet, dass Websites sich von möglichst allen Menschen unabhängig von eventuellen körperlichen oder kognitiven Einschränkungen wahrnehmen und bedienen lassen.

Für die Umsetzung der Barrierefreiheit gibt es eine Reihe von nationalen wie internationalen Standards und Vorschlägen, die genau beschreiben, wie dies technisch und inhaltlich erfolgen soll. Auch die Anforderungen im deutschen Recht orientieren sich an internationalen Standards; diese machen es auf vielerlei Art und Weise leichter, eine Website wirklich barrierefrei zu gestalten, weil man damit vermeiden kann, das Rad wieder von Neuem zu erfinden:

  • Die Standards sind so ausgestaltet, dass Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen berücksichtigt werden – seien es Sehbehinderungen, Hörbehinderungen, motorische Einschränkungen oder kognitive Beeinträchtigungen.
  • Die Standards orientieren sich an den existierenden technischen Möglichkeiten und sind damit auf jeden Fall umsetzbar.
  • Sie berücksichtigen bereits existierende Lösungen wie Screenreader, Bildschirmvergrößerungen, Braille-Lesegeräte und sorgen so dafür, dass die Website mit all diesen Geräten vollständig benutzbar bleibt.

Nach den internationalen Standards aufgebaute barrierefreie Websites berücksichtigen eine große Vielfalt an möglichen Einschränkungen und sorgen dafür, dass den Nutzer:innen alternative Wege eröffnet werden, um Informationen und Inhalte wahrzunehmen – sei es durch Text-to-Speech-Software für blinde Nutzer:innen oder Untertitel für hörgeschädigte Personen.

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Wie wirkt sich Barrierefreiheit auf SEO aus?

Viele Maßnahmen, die für eine barrierefreie Website umgesetzt werden sollten, haben auch positive Effekte für die Suchmaschinenoptimierung bzw. sind im Grunde Schritte, die auch für SEO berücksichtigt werden können. Vereinfacht gesagt: Wer das eine gut macht, sammelt auch Punkte im anderen Bereich.

Das betrifft etwa die folgenden Themen:

Klare Struktur

Um für alle Menschen (und auch Suchmaschinen) auf Anhieb verstanden zu werden, sollten Websites eine klare Struktur aufweisen, sowohl visuell als auch im Code, also durch die Nutzung von HTML-Strukturen wie z.B. korrekt formatierte Überschriften und Weiteres.

Sprechende Linktexte

Linktexte sollten im Sinne der Barrierefreiheit so gestaltet sein, dass der Inhalt der dahinter verborgenen Seite klar hervorgeht, oder mit anderen Worten: Der Linktext (auch Ankertext genannt) erklärt deutlich, was durch Anklicken des Links passiert. Hier sprechende, eindeutige Worte zu verwenden, macht den Link nicht nur barrierefreier, sondern zeigt auch den Suchmaschinen genau an (idealerweise unter Nutzung eines passenden Keywords), was sich hinter dem Link verbirgt.

Alternativtexte für Bilder, Audio, Video

Alternative Texte für Bilder, Audio- oder Videoinhalte spielen sowohl für die Barrierefreiheit als auch für SEO eine große Rolle. Je nach Medienformat gibt es hier unterschiedliche Aspekte, die beachtet werden sollten. Für alle Formate gilt, dass es je nach konkretem Fall sinnvoll sein kann, die Inhalte auch zusätzlich in Leichter Sprache anzubieten.

Alt-Text für Bilder

Alternativ-Texte zu Bildern sind in der Regel auf der Website selbst nicht zu sehen; sie werden im HTML-Code zu den Bildern in sogenannten “alt-Tags” hinzugefügt. Alt-Attribute dienen auf der einen Seite dazu, Bildinhalte für Menschen mit Sehbehinderungen zugänglich zu machen: hier ist der richtige Ort, um eine möglichst knappe und präzise Beschreibung des Bildes einzufügen. Screenreader, die von blinden oder sehbehinderten Personen verwendet werden, lesen diesen alternativen Text vor, um ihnen zu beschreiben, was auf dem Bild dargestellt wird. Ohne Alt-Attribute wären diese Benutzer:innen nicht in der Lage, den Bildinhalt zu verstehen.

Auch für Menschen, die aus verschiedenen Gründen keine Bilder anzeigen können (z. B. aufgrund langsamer Internetverbindungen oder deaktivierter Bilder in ihrem Browser), bieten Alt-Attribute auch eine Beschreibung des Bildinhalts, so dass sie den Kontext verstehen können, selbst wenn das Bild nicht angezeigt wird.

Auch für die Suchmaschinenoptimierung spielen diese Alternativtexte eine wichtige Rolle. Der Text der Bildbeschreibungen wird von Google ausgewertet und hilft der Suchmaschine dabei, den Inhalt eines Bildes zu verstehen. Das sorgt für ein besseres Verständnis des Seiteninhalts, erleichtert es aber auch, das Bild in den Suchergebnissen für Bildsuchanfragen zu platzieren.

Wohlgemerkt: Nicht jedes Bild benötigt einen Alt-Text. Bilder, die rein dekorativen Zwecken dienen und keinen eigenen Informationsgehalt haben, können und sollten einen leeren Alt-Text erhalten – sie haben keinen SEO-Mehrwert und verschwenden die Zeit von Nutzer:innen mit Screenreadern.

Beschreibungen und Untertitel für Videos

Videos enthalten (in der Regel aufeinander abgestimmte) Audio- und Videoinformationen; deshalb ist es aus Sicht der Barrierefreiheit wichtig, hier Informationen sowohl für Seh- als auch für Hörbehinderte bereitzustellen. Unbedingt sinnvoll sind dabei zunächst diese Formen:

  • Eine kurze Beschreibung und Zusammenfassung des Video-Inhalts – dies hilft allen Nutzer:innen, die sich entscheiden müssen, ob sie dem Video ihre Zeit schenken wollen.
  • Untertitel im Video, die gesprochene Sprache als lesbaren Text wiedergeben. Dies ist unabhängig von körperlichen Einschränkungen auch situativ sehr nützlich: In Büros oder öffentlichen Räumen ist es Nutzer:innen oft nicht möglich, den Ton eines Videos abzuspielen.

Zur Vervollständigung können Videos noch ergänzt werden durch:

  • Einen eigenen Tonkanal mit Audiodeskription, in dem gesprochen erläutert wird, was im Bild zu sehen ist sowie
  • der Übersetzung des gesprochenen Wortes in Deutsche Gebärdensprache (entweder durch Einblendung von Dolmetscher:innen bzw. entsprechenden Avataren oder natürlich durch Gebärden der Sprecher:innen selbst) und schließlich
  • die vollständige Transkription des gesprochenen Textes als vom Video unabhängigen Text.

Davon unabhängig ist natürlich darauf zu achten, dass Videos auch barrierefrei in die Website eingebettet werden, also z.B. allein mit der Tastatur gestartet, gestoppt und navigiert werden können.

Aus SEO-Perspektive bieten vor allem die zusätzlichen Textformate (Beschreibung, Untertitel, Transkription) große Vorteile: Da Video- und Tonformate von den Suchmaschinen (bislang noch) nicht gut indexiert werden, ermöglichen diese Texte eine präzisere Einordnung der Video-Inhalte für die Algorithmen.

Alternativtexte für Audio-Daten

Auch Audio-Informationen (Podcasts, Vortragsmitschnitte usw.) stellen aus Sicht der Barrierefreiheit eine Herausforderung dar. Hier gibt es als Alternativtexte vor allem drei Formate, die bedeutsam sind:

  • Eine Zusammenfassung des Inhalts.
  • Eine Transkription der konkret gesprochenen Inhalte.
  • Eine Alternativfassung als Video mit Deutscher Gebärdensprache.

Für Suchmaschinen gelten vergleichbare Aspekte wie bei Videos: Auch hier ist Text die leichter indexierbare Lösung.

Responsive Design

Auch Responsive Design ist für die Barrierefreiheit nicht unwichtig. Es dient zwar primär dazu, dass Seiten auf jedem Endgerät gut dargestellt werden, dass sich also das Design auf die Möglichkeiten des jeweiligen Geräts einstellt. Korrekt eingesetzt bedeutet es aber auch, dass die Gestaltung der Seite grundsätzlich erhalten bleibt, wenn Nutzer:innen zum Beispiel die Textgröße deutlich vergrößern.

Voraussetzung für gutes Responsive Design ist zudem die korrekte Auszeichnung aller Inhaltselemente im HTML-Code. Diese macht es zugleich aber möglich, dass Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen, Fähigkeiten und Bedürfnissen unabhängig vom Endgerät auf Inhalte zugreifen können. Denn Websites, die durch sauberen Code und flexibel gestaltetes Design für verschiedene Bildschirmgrößen und Gerätetypen optimiert sind, bieten eine bessere Zugänglichkeit für alle Nutzer:innen. 

Link-Struktur und Navigation

Die Struktur einer Website und ihre Navigation spielen eine entscheidende Rolle sowohl für die Barrierefreiheit als auch für SEO. Eine klare und intuitive Navigation erleichtert es allen Nutzer:innen, sich auf der Website zurechtzufinden und die gewünschten Inhalte zu finden. Dies macht nicht nur Menschen mit Behinderung das Leben leichter, sondern verbessert auch die Indexierung und das Ranking der Website in Suchmaschinen, die eine gut strukturierte Website effizienter erfassen und verstehen können.

Wie kann Barrierefreiheit das Ranking verbessern?

Obwohl Barrierefreiheit und SEO auf den ersten Blick unterschiedliche Ziele verfolgen, haben Maßnahmen, die zur Verbesserung dieser Ziele beitragen, oft positive Effekte für beides. Dabei geht es konkret um vier Bereiche:

  • Verbesserung der Benutzererfahrung (UX): Barrierefreie Websites sind in der Regel benutzerfreundlicher und bieten eine bessere UX. Das sorgt für eine längere Verweildauer. Suchmaschinen wie Google bewerten die Benutzererfahrung als wichtigen Ranking-Faktor. Direkt damit verbunden ist die
  • Reduzierung der Absprungrate: Eine barrierefreie Website kann die Absprungrate verringern, da sie ein besseres Nutzungserlebnis für alle Nutzer:innen bietet. Eine niedrige Absprungrate ist ein positives Signal für Suchmaschinen und kann sich positiv auf das Ranking auswirken.
  • Vergrößerte Zielgruppe: Barrierefreie Websites haben die Möglichkeit, von einer größeren Zielgruppe genutzt zu werden; die Gruppe der Menschen mit Einschränkungen ist gar nicht so klein und nutzt das Internet gerade aufgrund dieser Einschränkungen überdurchschnittlich stark. Beeinträchtigungen finden sich zudem auch bei Menschen, an die man zunächst womöglich nicht denkt: Mehr als vier Prozent der Bevölkerung (vor allem Männer) haben eine Rot-Grün-Schwäche, viele ältere Menschen haben körperliche Beeinträchtigungen – und sie machen nicht nur einen immer größeren Teil der Menschen in Deutschland aus, sondern sind auch immer mehr online.
  • Bessere Indexierung: Suchmaschinen-Algorithmen bewerten auch die Struktur und Lesbarkeit von Websites. Barrierefreie Websites sind in der Regel besser strukturiert und semantisch korrekt, was Suchmaschinen dabei unterstützt, den Inhalt effektiver zu indexieren und zu verstehen. Hinzu kommt, dass durch Untertitel und Alternativtexte die Inhalte der Website vollständiger aufgenommen und indexiert werden können.

Barrierefreiheit hilft im Alltag allen

Bedenken Sie auch, dass alle Maßnahmen zur Barrierefreiheit auch jenen Nutzer:innen zu Gute kommen, die womöglich nur zeitweise – durch vorübergehende körperliche Einschränkungen oder die Gegebenheiten einer bestimmten Situation – eingeschränkt sind. Dafür gibt es viele Beispiele:

  • Laute Umgebung: Wenn gerade eine Baustelle nebenan Krach macht, tun viele sich selbst mit Headset schwer, den Ton aus dem Lautsprecher zu erfassen. Untertitel sind da eine große Hilfe.
  • Helligkeit: Der Tag war lang, und nun scheint die Sonne durchs Bürofenster direkt auf den Bildschirm. Hohe Kontraste machen es möglich, dass man auch jetzt noch etwas erkennt.
  • Kind auf dem Arm: Wer gerade sein Kind trösten muss oder aus anderen Gründen zeitweise nur eine Hand nutzen kann, freut sich darüber, wenn es nicht notwendig ist, immerzu zwischen Maus und Tastatur hin- und herzuwechseln, sondern z.B. auch eine schnelle Steuerung allein über die Tasten möglich ist.

Das sind alles Aspekte einer barrierefreien Website, die keine direkte Auswirkung auf Ihr Suchmaschinenranking haben, aber zwei Effekte mit sich bringen: Weniger Nutzer:innen springen ab, weil sie Ihre Website (und sei es auch nur in diesem Moment) nicht nutzen können, und sie bleiben auch länger. Beides sind Signale, die etwa Google durchaus registriert und positiv bewertet.

Best Practices für die Integration von Barrierefreiheit in Ihre SEO-Strategie

Um von den Synergien zwischen Barrierefreiheit und SEO zu profitieren, sollten Website-Betreiber beide Aspekte in ihre Gesamtstrategie integrieren. Hier sind einige Schritte, die Sie ergreifen können:

  1. Information über aktuelle Standards: Informieren Sie sich aus seriösen Quellen, wie die internationalen Standards aussehen und welche Anforderungen für Sie im Speziellen gelten.
  2. Accessibility-Audit Ihrer Website: Führen Sie eine erste Überprüfung Ihrer Website durch, um potenzielle Barrieren zu identifizieren und eine ungefähre Einschätzung darüber zu bekommen, welche Schritte für Ihre Website noch umgesetzt werden müssen. Es gibt verschiedene Tools und Richtlinien, die Ihnen dabei helfen können – einige Tools zeigen wir in diesem Artikel
  3. Implementierung von Standards für Barrierefreiheit: Nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor, um Ihre Website barrierefrei zu gestalten. Dies kann das Hinzufügen von Alt-Texten für Bilder, die Verbesserung der Farbkontraste und die Gewährleistung der Tastaturnavigation sein. Unter Umständen ist eine gründliche technische und gestalterische Anpassung Ihrer Website nötig.
  4. Prüfen der Barrierefreiheit: Überprüfen Sie in einem zweiten, genaueren Audit, ob auf Ihrer Website wirklich (weitgehende) Barrierefreiheit erreicht wurde. Hierbei sollten Sie manuell arbeiten, um wirklich sicherzugehen, dass alles ordentlich ist. 
  5. Kontinuierliches SEO: Überwachen Sie regelmäßig die Leistung Ihrer Website in Bezug auf SEO. Verbessern Sie Ihre Inhalte, z.B. durch OnPage-Optimierung oder technische Maßnahmen, wie z.B. die Verbesserung der Ladegeschwindigkeit. 
  6. Betreuung und Monitoring: Legen Sie für neue Inhalte und Seiten auf Ihrer Website fest, was jeweils im Sinne der Barrierefreiheit beachtet werden muss, damit dies bei der redaktionellen Erstellung bereits berücksichtigt wird. Überprüfen Sie zudem in regelmäßigen Abständen, ob Ihre Website immer noch den aktuellen Barrierefreiheits-Anforderungen entspricht. Behalten Sie dafür den aktuellen gesetzlichen Stand durch offizielle Informationsquellen (z.B. über die Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales) im Blick. Gleichen Sie die Kriterien mit Ihrer Website ab, und nehmen Sie ggf. nötige Anpassungen vor.

Mit zunehmender Bedeutung von Barrierefreiheit steigen auch Angebot und Möglichkeiten, KI-Tools für die Umsetzung von barrierefreiheitsstärkenden Maßnahmen einzusetzen. Ein gängiges Beispiel ist die Übersetzung von Inhalten in Einfache Sprache. Es ist bei solchen Tools jedoch Vorsicht geboten. Zwar können sie dabei unterstützen, eine Website barrierefrei zu gestalten. Die Details der Umsetzung sollten jedoch immer speziell geschulten Redakteur:innen und Entwickler:innen oder Agenturen überlassen werden.

Eine ausführliche Einschätzung zu Möglichkeiten und Grenzen solcher Tools bekommen Sie in diesem Artikel:

Barrierefreiheit ganz einfach? Was KI und andere Tools wirklich können

Fazit

Barrierefreiheit und SEO, wenn sie richtig umgesetzt werden, unterstützen und stärken sich gegenseitig. Beide Aspekte sollten berücksichtigt werden, und zwar nicht getrennt voneinander. Denn das Eine profitiert vom Anderen (und wirkt sich auch negativ auf’s Andere aus, wenn es schlecht umgesetzt ist). Eine barrierefreie Website verbessert nicht nur die Zugänglichkeit für alle Nutzer, sondern trägt auch dazu bei, die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinenergebnissen zu steigern.

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