Ihre To-do-Liste fürs B2B-Marketing auf LinkedIn

5 Tipps für Aufbau und Nutzung Ihrer Unternehmenspräsenz auf LinkedIn.

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, dessen Spezialisierung auf dem Bereich  Beruf und Karriere liegt. Inzwischen ist LinkedIn in 24 Sprachen verfügbar und mit über 660 Mio. Nutzern in 200 verschiedenen Ländern das weltweit größte Berufsnetzwerk. Zudem nimmt die Bedeutung im Bereich B2B-Online-Marketing stetig zu.

Das liegt zum einen an den hohen Nutzerzahlen und zum anderen daran, dass vor allem Fachkräfte und Entscheidungsträger zu den aktiven Mitgliedern der Plattform gehören. Zudem bietet LinkedIn auf seiner Plattform viele Hilfsmittel und Analyseinstrumente, die Sie für den Erfolg Ihrer Unternehmensseite hilfreich einsetzen können.

Diese 5 Punkte gehören auf Ihre To-do-Liste und die anderen 5 nicht.

Um das Potential und die Möglichkeiten, die sich bieten, ausschöpfen zu können, müssen Sie darauf achten, dass Sie Ihr Unternehmensprofil praxisgerecht aufbauen und verwalten. Wir zeigen hier die fünf entscheidenden Kniffe für den Einstieg.

Don’t: Unvollständiges Profil
1. Do: Repräsentatives Profil

Laut LinkedIn erhalten vollständige Unternehmensseiten pro Woche 30% mehr Aufrufe. Deswegen dürfen die folgenden Informationen in Ihrem Unternehmensprofil nicht fehlen:

In der Admin-Ansicht des LinkedIn-Profils sind alle Bereiche, die sich bearbeiten lassen, bereits markiert.

Ihr Unternehmenslogo

Das Logo ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens, daran werden Sie selbst bei einem flüchtigen Blick sofort wiedererkannt.

Ihre Unternehmensdaten

Geben Sie die wichtigsten Eckdaten Ihrer Unternehmens an. Dazu gehören die URL Ihrer Website, Ihr Standort, Informationen zu Branche und Unternehmensgröße.

Übersicht “Über uns”

Verfassen Sie eine aussagekräftige Beschreibung, in der Sie Ihr Unternehmen vorstellen. Stellen Sie sich dabei die folgenden Fragen:

  • Unternehmenshistorie: Woher kommen wir? 
  • Zukunftsvision: Wo wollen wir hin? Was wollen wir erreichen?
  • Werte: Welcher Leitgedanke prägt unser Handeln?
  • Positionierung: Wer sind unsere Kunden und wo sehen wir uns?
  • Produkte/ Dienstleistungen: Welche Produkte/ Dienstleistungen und Serviceangebote sind Teil unseres Portfolios? Welche Lösungen können wir bieten?

CTA-Button: benutzerdefinierte CTA-Schaltfläche

LinkedIn bietet eine Vorauswahl von fünf verschiedenen Call-to-Action-Schaltflächen, die Sie benutzerdefiniert anpassen können:

  1. Anmelden: Link zum Newsletter-Anmeldeformular
  2. Kontakt: Link zu Ihrer Kontaktseite und/ oder Ihren Kontaktdaten
  3. Mehr erfahren: Link zu einer spezifischen Landingpage (oder Ihrer Website)
  4. Registrieren: Link zu Ihren Webinar-Angeboten oder anderen Terminen, für die eine Anmeldung notwendig ist
  5. Webseite besuchen: Link zu Ihrer Unternehmens-Website

Wenn Sie diese einsetzen, können Sie den Traffic auf Ihrer Website oder auch die Anmeldezahlen für Ihren Newsletter steigern. Außerdem sind die Schaltflächen mit einer Click-Through-Analyse ausgestattet, so dass der Seitenadministrator die Interaktion nachverfolgen kann.

Kontaktdaten

Alle Kontaktdaten sollten auf einen Blick zu sehen sein, um die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme zu reduzieren.

Don’t: Passivität
2. Do: Aktiv und gezielt agieren

Eine Grundidee von Netzwerken ist es, Sichtbarkeit und Nutzer für Ihr Unternehmen zu gewinnen. LinkedIn stellt hierfür eine Vielzahl von Tools bereit und erleichtert so die Arbeit, aber es reicht nicht aus, nur ein Profil anzulegen. Sie müssen regelmäßig aktiv sein und bleiben.

Durch die stetige Pflege verfügen Sie über eine aktive und aktuelle Seite, die Ihr Unternehmen bestens präsentiert und von Interessenten gut gefunden werden kann.

Wöchentliche Updates bringen bis zu doppelt so viel Engagement.

LinkedIn-Guide Best Practices

Veröffentlichen Sie Inhalte in der Zeit, in der die Mitglieder am aktivsten sind. Das ist – wir haben es mit einem beruflich genutzten Netzwerk zu tun – die Zeit an Werktagen zwischen 9 und 17 Uhr.

Planung: Inhalte und Intervalle

Vorab ist es wichtig, eine Person zu bestimmen, die hauptverantwortlich für Ihr LinkedIn Unternehmensprofil und die Updates ist. Als Administrator, hauptverantwortlich für Planung und Umsetzung, stellt sie sicher, dass Ihr Profil immer auf dem aktuellen Stand bleibt.

Welche Inhalte eignen sich für regelmäßige Posting?

Letztlich können Sie alle möglichen Informationen aus Ihrem Unternehmen und Marketing für Postings auf LinkedIn verwenden. Wichtig ist vor allem, dass die Inhalte für Ihre Zielgruppe relevant sind. Hier wären ein paar Anregungen:

  • Hinweise auf einen neuen Beitrag auf Ihrer Website oder Ihrem Blog, Produktneuheiten, Terminbekanntgabe von Webinaren oder die Teilnahme an einer Online-Messe eignen sich alle für kleine tägliche Posts.
  • Wenn es keine nennenswerten Neuigkeiten gibt, ist eine auffällige Grafik mit einem Zitat oder eine aussagekräftige Statistik auch eine gute Wahl.
  • Teilen Sie interessante Meldungen Ihres Branchenverbandes oder anderer Branchengrößen. Wenn Ihre Follower davon profitieren können, ist es sinnvoll, auch Inhalte externen Quellen zu teilen. Denn auch bei Inhalten, die nicht direkt von Ihnen stammen, zeigen Sie so, dass Sie die aktuellen Trends und Entwicklungen Ihrer Branche kennen.
  • Wenn Sie genug Inhalte dafür haben, etablieren Sie ruhig regelmäßige Serien, zum Beispiel die Vorstellung Ihrer Mitarbeiter in Form eines Kurzporträts im wöchentlichem Wechsel.
  • Wirksam können Sie kurze Videos präsentieren, die auf die Besonderheiten Ihrer Produkte und Leistungen eingehen. Abhängig von Ihrem Produkt ist es auch denkbar, Ihre Zulieferer oder auch Kunden vorzustellen. Davon profitieren Sie und Ihre Geschäftspartner.
  • Wie wäre es mit einem Conversation Starter? Stellen Sie interessante, auch kontroverse Fragen und ermutigen Sie die Mitglieder, darauf zu antworten. Achten Sie darauf, die Kommentare zu beantworten. Diese Art von Austausch steigert die Performance Ihres Beitrags, so dass er von einem breiteren Publikum gesehen werden kann.

Wenn Sie keine relevanten Neuigkeiten haben, lassen Sie sich vom “LinkedIn Content Suggestions Tool” inspirieren. Denn dieses Werkzeug kann Ihnen einen Hinweis darauf geben, welche Themen und Inhalte für Ihre Zielgruppe aktuell im Trend liegen. Auch ein Blick auf das, was Ihre Mitbewerber posten, kann sich lohnen. Vielleicht gibt es Themen, die Sie bisher nicht im Blickfeld hatten und ein Update wert sind.

Welche Intervalle sind machbar?

Wie oft Sie Updates bringen, hängt natürlich auch davon ab, was Sie zeitlich leisten können und über wie viele interessante und relevante Inhalte Sie verfügen. Das wird sich nach einer bestimmten Zeit zeigen und Sie sollten dann die Frequenz an das machbare anpassen. Von tägliche Postings, die für Ihre Follower keinen Mehrwert haben, ist abzuraten. Hier geht Qualität vor Quantität.

Checkliste

Machen Sie einen Plan – eine Art Content-Kalender, mit dem Sie den Überblick behalten, was Sie bereits veröffentlicht haben und was demnächst ansteht. 

Der beste Weg, Ihr Publikum zu vergrößern und Ihre Follower zu halten, ist durch regelmäßiges Veröffentlichen von relevanten Artikeln oder Firmennachrichten, den Besuchern Ihrer LinkedIn-Geschäftsseite einen Mehrwert zu bieten.

Denken Sie zudem an die Interaktion innerhalb Ihres Feeds. Scrollen Sie durch Ihren Feed und klicken bei interessanten Beiträgen auf „Gefällt mir“, kommentieren Sie dort, wo es passt.

Don’t: Einzelkämpfer
3. Do: Vernetzen

Ein Netzwerk lebt von Verbindungen. Schaffen Sie sich ein soziales Business Netzwerk, das über Austausch und Traffic verfügt.

Follower gewinnen

Laden Sie die Personen, mit denen Sie bereits Kontakte pflegen, auch dazu ein, Ihrem Firmenprofil zu folgen: Das ist eine gute Möglichkeit, um die Followerzahlen zu Beginn zu steigern. Zu allererst sollten Sie natürlich Ihre Mitarbeiter ansprechen. Außerdem Ihre Partnerunternehmen, denn hier gilt “quid pro quo”: Sie profitieren beide davon, sich gegenseitig zu folgen. Sie halten sich auf dem Laufenden und können Ihren Kontakt ausbauen.

Es hängt sicherlich auch von der Branche ab, in der Sie tätig sind, aber den Mitbewerbern zu folgen, damit diese zurückfolgen, kann auch hier für beide Seiten lohnend sein.

Und dann?

Es gibt weitere einfache Maßnahmen, um Follower zu gewinnen. Jedoch sollten einige davon nicht zu häufig durchgeführt werden, damit Sie Ihrem Gegenüber nicht auf die Nerven gehen:

  • Binden Sie einen Follow-Button auf Ihrer Website ein und fügen Sie einen Link zum LinkedIn Profil in Ihrer E-Mail-Signatur ein.
  • Nutzen Sie anderen sozialen Plattformen, um auf Ihr Profil aufmerksam zu machen.
  • Verwenden Sie in Ihren Postings thematisch passende Hashtags, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie können Ihre Unternehmensseite mit drei Hashtags verknüpfen, so dass sie den Mitgliedern von Hashtag-Feeds angezeigt werden.
  • Kommentieren Sie Postings von anderen Seiten, um Ihren Sichtbarkeit zu steigern.
  • Und natürlich: Teilen Sie Ihre Stellenanzeigen, damit Jobsuchende Ihnen folgen.

Gruppen beitreten und gründen

LinkedIn-Gruppen bieten Ihnen die Möglichkeit, Schlüsselpersonen kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Zudem bleiben Sie über aktuelle Themen informiert.

Zum einen können Sie passende Gruppen finden und ihnen beitreten, oder Sie gründen zusätzlich zu Ihrem Unternehmensprofil selber geschlossene Gruppen. So können Sie Inhalte spezialisieren und auf die Gruppenmitglieder zuschneiden. Wenn Sie es schaffen relevante Informationen anzubieten, können Sie auf diese Weise Ihre Reichweite erhöhen.

Sie können bis zu 30 Gruppen gründen, aber beschränken Sie sich vorerst auf das Wesentliche.

Wie gründen Sie eine Gruppe? 

  1. Thema überlegen: Wählen Sie ein Thema aus, das für Ihre Kunden wichtig ist.
  2. Gruppeninformation/ -beschreibung: Optimieren Sie Ihre Gruppeninformationen, um die Keywords einzuschließen, nach denen potenzielle Mitglieder wahrscheinlich suchen.
  3. Sie können jeder Gruppe bis zu drei Branchen hinzufügen, mit denen diese und die Inhalte in Verbindung stehen.

Wichtig ist es – egal ob in einer eigenen oder beigetretenen Gruppe – aktiv zu sein. Wer sich nicht beteiligt, wird nicht gesehen. Kommentieren Sie die Beiträge, wenn Sie etwas passendes zu sagen haben, und markieren Sie Beiträge mit “Gefällt mir”.

Für eigene Gruppen gilt zusätzlich:

  • Diskussionen beginnen,
  • Umfragen erstellen,
  • Austausch ermöglichen,
  • Postings moderieren und Spam entfernen.

Don’t: Monotonie – Auf ein Format setzen
4. Do: Verschiedene Content-Formate nutzen

Die erfolgreichsten Content-Marketing-Strategien enthalten verschiedene Formate – von Snackable Content über Infografiken bis hin zu Videos und Long-Form-Content. Alle diese Formate können Sie unkompliziert in Ihren Content-Mix auf LinkedIn integrieren.

Beiträge mit Bildern erzielen in der Regel doppelt so viele Kommentare. Videos bringen fünfmal mehr Engagement auf LinkedIn.

LinkedIn-Guide Best Practices

LinkedIn bietet wie auf Plattformen üblich eine Vielzahl von Content Formaten:

  • Snackable Content
  • Longform Content, wie LinkedIn-Artikel
  • Videos
  • Infografiken
  • Bildcollagen
  • Umfragen
  • Terminhinweise

Erfahren Sie mehr: Mit Snackable Content punktgenau kommunizieren

Der richtige Content-Mix bringt Abwechslung in Ihren Feed.

Zu Beginn reichen diese Formate aus. Machen Sie sich mit der Zeit noch mit den weiteren Möglichkeiten vertraut. LinkedIn bietet hier auch Unterstützung an. Sie können sich Content-Vorschläge anzeigen lassen, die nach Einschätzung von LinkedIn für Ihre Zielgruppe geeignet sind.

Don’t: Prinzip Gießkanne + reine Produktwerbung
5. Do: Gezieltes Targeting einsetzen

Direkte und personalisierte Ansprache von Kunden und Interessenten vermeidet Streuverluste und zeigt, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen. Aber warum soll das auf LinkedIn besonders gut möglich sein?

LinkedIn-Profile zeichnen sich dadurch aus, dass die Mitglieder ein großes Interesse daran haben, ihre Profile authentisch und auf aktuellem Stand zu halten – schließlich wollen sie sich hier beruflich präsentieren und eventuell auch weitere Karriereschritte machen.

Dadurch haben Sie die Möglichkeit, die verschiedenen Targeting-Kriterien für Ihre Zielgruppe/n optimal zu kombinieren. Es stehen verschiedene Kriterien zur Auswahl: Sprache, Interessen, Ort, Werdegang, Unternehmensposition, Branche oder auch Unternehmensgröße.

Sie können bei jedem Update, bei jedem Posting auf LinkedIn den Personenkreis bestimmen, der Ihre Nachricht im Feed angezeigt bekommen soll, so ist es möglich, Ihre Inhalte genau auf den Nutzer abzustimmen – und jene Nutzer herauszunehmen, für die die Inhalte irrelevant sind.

Wenn Sie bereit sind, Geld zu investieren, können LinkedIn Ads für Sie ein Option sein.

Zum Schluss: regelmäßige Erfolgskontrolle

Ein wichtiges Elemente eines erfolgreichen Profils auf LinkedIn ist die Erfolgskontrolle. Über LinkedIn können Sie auf eine Fülle von Analyseinstrumente zugreifen, die Ihnen helfen können, Ihr Profil und Ihre Aktivitäten zu optimieren. 

Im Analyse-Tool von LinkedIn lassen sich z.B. die Aufrufe Ihrer Profilseite anzeigen – auch nach Mobil- und Desktop-Zugriffen getrennt.

Das Analytics Tool ist für den Seitenadministrator aufrufbar und unterteilt sich folgendermaßen:

  1. Follower
    Analysieren Sie, wie viele neue Follower Sie gewinnen konnten und ermitteln Sie, welche Aktionen Ihr Profil voranbringen.
  2. Besucher
    Erfahren Sie über Visitor Analytics mehr über die Besucher Ihrer Unternehmensseite.
  3. Interaktion (“Updates”)
    Finden Sie heraus, wie Ihre Besucher, auf Ihre Posts ansprechen und wie viele Kommentare sie schreiben.

Machen Sie sich mit den Möglichkeiten vertraut und stellen mit der Zeit fest, welchen Mehrwert Sie Ihnen wirklich bringen können.

Fazit

LinkedIn bietet zahlreiche Möglichkeiten, um ein erfolgreiches Profil zu erstellen und dieses sukzessiv zu optimieren. Da LinkedIn als Plattform gerade im Bereich des B2B Online-Marketing an Bedeutung gewinnt, sollte es für Unternehmen selbstverständlich sein, sich dort zu engagieren.

Zu Beginn reicht es aus, die Basisfunktionen auszuschöpfen. Hierfür ist es allerdings erforderlich, etwas Zeit zu investieren. Bestimmen Sie eine Person, die für Ihr Unternehmensprofil federführend ist. Erstellen Sie einen Plan und kontrollieren regelmäßig, wie sich Ihr Profil entwickelt.

Für die Tools – wie LinkedIn Ads –, die mit Kosten verbunden sind, bleibt noch genug Zeit, wenn Sie mit den übrigen Funktionen vertraut sind. 

Gehen Sie den ersten, wesentlichen Schritt und erstellen ein komplettes und aussagekräftiges Profil. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für die nächsten Schritte.

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